Gemälde aufhängen

Du möchtest dein Gemälde aus Öl angemessen an der Wand präsentieren? Das Aufhängesystem von GAEKKO ermöglicht dir die fachgemäße Aufhängung deiner Ölgemälde! 

Wie hänge ich meine Ölgemälde richtig an die Wand?

In einem sind sich Kunstliebhaber und Kunstbanausen einig: Kunst gehört an die eigenen vier Wände. Dabei spielt es keine Rollte, um Welche Art von Kunst es sich handelt. Das kann ein einfaches Bild auf Keilrahmen, einen Kunstdruck, eine Zeichnungen deiner Kinder oder eben ein Werk eines bekannten Künstlers sein.

Mit eigenen Kunstwerken und Gemälden kannst Du deine Wohnung nachhaltig gestalten und eine persönliche Note verleihen. Für ein Bild den richtigen Platz zu finden ist eine echte Herausforderung, weil das Gemälde mit deinem eigenen Stil korrespondiert und auch zu deiner Einrichtung passen muss. Gemälde sollten in der richtigen Höhe aufgehängt werden und den  richtigen Abstand zu anderen Gemälden haben. 

Clever platzierte Ölgmeälde machen dein Zuhause erst so richtig wohnlich. Ein Gemälde an die Wand zu hängen kann einige Herausforderungen an den Heimwerker stellen. Dein Ölgemälde sollte schließlich nicht nur auf der richtigen Höhe sondern auch gerade hängen. Deine Gemälde richtig an der Wand aufhängen? Das erklären wir dir in unserem Ratgeber. Wir geben dir darüber hinaus Tipps wie Du deine Gemälde ohne Nagel und sogar ohne Rahmen an deine Wand aufhängen kannst. 

Die Lösung: Unser Gemälde-Aufhängesystem

Immer wieder erreicht uns die Frage, wie man Bilder und Gemälde am besten aufhängen kann und welche die richtige Aufhängung für das jeweilige Bild ist. Um deine Gemälde optimal an die Wände zu bringen, haben wir von GAEKKO selbstklebende Bildaufhänger entwickelt. Diese kannst Du ganz einfach in unserem Online-Shop bestellen. Hier findest Du verschiedene Möglichkeiten deine Bilder zuverlässig an der Wand zu montieren. Unsere Aufhänger gibt es in verschiedenen Ausführungen für die Aufhängung von Leinwandbildern, Poster, Bilder auf Platte, Fotos oder Postkarten. 

Unsere Aufhänger für deine Gemälde

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Du möchtest Fotos, Postkarten oder Poster an die Wand kleben? Auch das geht. Entdecke unsere selbstklebenden Bildaufhänger:
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Gemälde richtig anordnen: Welche Hängung ist die Beste?

Du hast jede Menge Bilder unterschiedlicher Motive und Formate, die Du gerne aufhängen möchtest? Du bist dir jedoch nicht sicher, welche Hängung an der Wand deine Bildersammlung am besten hervorhebt? Du hast auch schon mal etwas von Salonhängung oder Petersburger Hängung gehört und hast keine Ahnung was man darunter versteht? Kurzum: Du fragst dich, wie Du deine Öl-Gemälde und Bilderrahmen stilvoll miteinander kombinieren kannst, um eine individuelle Bilderwand zu arrangieren?

Damit eine größere Anzahl von Gemälden optisch perfekt zur Geltung kommt, solltest Du bei der Gestaltung deiner Wände einige Regeln beachten. Bevor Du deine Bilder an die Wand aufhängen kannst, solltest Du deine möglichen Hängungen auf dem Boden ausbreiten oder die Anordnung zuvor auf Papier skizzieren. Das kann dir überflüssiges Bohren, Nageln und Hämmern ersparen! So kannst Du zudem vorab  festlegen an welchen Bezugslinien Du deine Gemälde anordnen möchtest und welche Abstände Du wählst.

Damit deine Kunstwerke optimal zur Geltung kommen, solltest Du sie immer auf Augenhöhe aufhängen. Die Hängehöhe orientiert sich dabei an der Mitte des Bildes. Deine Gemälde hängen demnach dann auf Augenhöhe, wenn sie 160 Zentimeter über dem Boden bis zur Bildmitte an der Wand hängen. Wenn deine Bilder ein Drittel über Augenhöhe liegen und zwei Drittel darunter, hast Du immer das perfekte Verhältnis. Du solltest dabei jedoch beachten, von welchem Bezugspunkt Du deine Bilder betrachtest. Vom Sofa oder einem anderen Möbelstück sitzend kann die Augenhöhe durchaus etwas niedriger sein. Grundsätzlich gilt immer, dass deine Bilder einer konkreten Bezugslinie folgen. Das können zum Beispiel im Raum existierende Linien wie etwa Türrahmen oder die Kante eines Fensters sein. 

Damit deine Bilder auch im Zusammenspiel mit deinen Möbelstücken harmonisch wirken, sollten die Proportionen zueinander stimmen. Über eine größere Kommode oder Couch wirkt ein großes Bild besser. Vor einer farbig gestrichenen Wand kannst Du Motive mit ähnlichen Farben wählen. Bei einer weißen Wand kannst Du Gemälde mit auffälligen Rahmen oder Passepartout aufhängen, um ein besseres Gesamtbild zu erzielen. Dadurch ergibt sich ein auf deine Umgebung abgestimmtes harmonisches Gesamtkunstwerk.

Kleben, Nageln oder Schrauben? Du hast die Wahl

Unser Tipp: Gemälde aufhängen ohne Nagel

Die entscheidende Frage, die man sich vor dem eigentlichen Aufhängevorgang stellen muss: Ist es möglich, ein Bild aufzuhängen ohne einen Nagel in die Wand zu schlagen oder ein Loch in die Wand zu bohren? Das Aufhängen eines Gemäldes wird oft durchgeführt, um eine gewisse Atmosphäre im Raum zu kreieren. Aber oftmals kostet es einiges an Überwindung  ein Loch in die Wand zu bohren, um das Bild aufzuhängen. Aber was tun, wenn das Gemälde an einem anderen Ort besser wirkt?

Kleine Bilderrahmen oder Leinwandbilder haben oftmals bereits einen mittig befestigten Bilderhaken, an der Du dein Bild mit Hilfe eines Nagels an der Wand aufhängen kannst. Für größere Bilderrahmen sind oftmals sogar zwei Bilderösen vormontiert. Auch hier kannst Du den Rahmen relativ schnell mit Dübel, Schraube oder Nagel befestigen. Markiere hierfür mit Wasserwaage, Maßband und Bleistift genau die Stellen an der Wand, die für die Bilderhaken an der Rückseite des Bilderrahmen vorgesehen sind.   

Du kannst deine Gemälde auch mit einer Schnur oder einem Bilderdraht aufhängen. Den Bilderdraht oder die Schnur kannst Du einfach zwischen den beiden Haken spannen. Bei einem Bilderdraht mit einem Bilderhaken befestigst du einen einzelnen Faden mittig am Haken auf der Rückseite. Den Bilderrahmen kannst Du dann ganz leicht an dem Nagel aufhängen und arrangieren.

Bilderschienen bzw. Galerieschienen sind eine sehr professionelle Möglichkeit deine Bilder aufzuhängen und zu arrangieren.  Bilderschienen müssen einmalig an der Wand montiert werden. Damit ist kein erneutes Bohren notwendig und deine Wände werden von Dübel oder Schrauben verschont. Die Montage der Galerieschiene erfolgt direkt unterhalb der Decke. Damit deine Werke später auch gerade hängen, solltest Du die Schiene mit einer Wasserwaage gerade ausrichten und an der Wand aufhängen.

Mittlerweile gibt es viele innovative Alternativen ein Gemälde ohne Nagel an der Wand zu befestigen. So verzichtest Du auf unschöne Löcher in deiner Wand und kannst zu jeder Tageszeit leichte Gemälde mit ein paar Kilo Gewicht an deiner Wand  befestigen ohne zu Hammer oder Bohrmaschine greifen zu müssen. Heutzutage werden Gemälde ganz ohne Nagel an die Wand geklebt.

Verzichte auf
Vorteile im Überblick
Selbstklebend
Rückstandslos entfernbar
Rahmenlos
Individuell

Gemälde ohne Rahmen aufhängen

Ungerahmte Gemälde wie zum Beispiel Kunstwerke auf Keilrahmen oder Bilder auf Platte kannst Du du ganz unkompliziert auch ohne Bilderrahmen an die Wand bringen. Damit sie beim Auf- und Abhängen nicht beschädigt werden, solltest Du am besten keine Nägel verwenden. Die mit Sicherheit schnellste Möglichkeit, um deine Gemälde ohne Nagel aufzuhängen, ist Klebeband. Hierfür wurde spezielles Klebeband entwickelt, welches Du auch ohne Rückstände wieder von der Wand bekommst. 

Mit Klebeband kannst Du vor allem kleine Bilder ohne Rahmen wie Fotos und Karten ganz einfach an der Wand befestigen und nach Lust und Laun ohne grossen Aufwand neu anordnen. Etwas origineller ist die Befestigung deiner Fotos und Postkarten mit Hilfe einer Schnur oder Lichterkette. Die Bilder können ganz einfach mit kleinen Wäscheklammern aus Holz oder grossen Büroklammern aus Metall aufgehängt werden.

Neben klassischen Rahmen kannst Du deine Bilder auch auf Bilderleisten präsentieren. Wenn Du deine Bilder oft umdekorieren möchtest oder neu anordnen willst, bist Du mit einer Bilderleiste gut beraten. Diese wir initial nur einmal an der Wand montiert und kann dann immer wieder mit neuen Bildern bestückt werden. 

Bei all den Tipps die wir dir jetzt gegeben haben, solltest Du eines nicht vergessen: Dein Kunstwerk darf so hängen, dass es dir gefällt. Und dabei ist auch erlaubt ungewöhnliche Bilderhängungen auszuprobieren auch wenn sie nicht den gängigen Regeln der Galerien entsprechen.

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