Keilrahmen aufhängen - So geht's

Mit dem Aufhängesystem von GAEKKO kannst Du Deine Leinwandbilder auf Keilrahmen einfach und schnell an Deine Wand hängen. Dabei entscheidest Du: Kleben, Nageln oder Bohren!

Wie kann ich ein Bild mit Keilrahmen aufhängen?

Ganz einfach! Mit unserem Keilrahmen-Aufhänger. Damit kannst Du Dein Keilrahmen an jeder Wandoberfläche entweder Kleben, Nageln oder Schrauben. Ganz wie Du möchtest! Schau Dir hier an, wie einfach es in 3 Schritte funktioniert:

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Bevor wir uns mit dem eigentlichen Aufhängevorgang beschäftigen, zeigen wir Dir wie Du ein auf Leinwand gemaltes Bild auf einen Keilrahmen spannst. Ein Keilrahmen ist eine rahmenförmige Konstruktion aus Holz, zumeist aus Nadelhölzern wie Tanne oder Fichte, auf der eine Leinwand aufgespannt wird. Die Leinwand wird überlicherweise mit Heftklammern am Keilrahmen befestigt. 

Durch Eintreiben der typischen kleinen Holzkeile in die Eckverbindungen können die Rahmenleisten gegeneinander gespreizt und dadurch die Leinwand gespannt werden. Kleinere Bilder auf Keilrahmen besitzen in der Regel vier Leisten. Bei größeren Leinwandbilder empfiehlt sich eine zusätzliche Mittelstrebe aus Leisten zu positionieren, um der Leinwand zusätzliche Stabilität zu geben. Das Aufkeilen ermöglicht Dir das Spannen der Leinwand. Da die Spannkraft mit der Zeit nachlässt, kannst Du Deinen Keilrahmen mit Hilfe der Holzkeile immer wieder nachjustieren bzw. nachspannen.

Hast Du ein Gemälde auf Keilrahmen und benötigst dafür noch eine extra Befestigung um es auch aufzuhängen zu können? Damit die Optik Deines Keilrahmen nicht durch unschöne Aufhängevorrichtungen oder Drähte gestört wird, werden nicht sichtbare Konstruktionen bevorzugt. Verdeckte Aufhängungen sind daher die erste Wahl, wenn es um eine schnelle und optisch ansprechende Methode geht, Deinen Keilrahmen an die Wand zu hängen. Welche Optionen der Aufhängung Du hast, erfährst Du in unserem Ratgeber. 

Entdecke unseren für Bilder auf Keilrahmen!
1. Aufhänger an Wand befestigen
2. Modul am Keilrahmen anschrauben
3. Leinwand in den Aufhänger einrasten
4. Bild betrachten und Leben genießen!

So hängst Du Dein Keilrahmenbild an die Wand - Zackenaufhänger oder doch Hängeblech?

Da man den Keilrahmen nicht sieht, dient er lediglich als Halterung eines ungerahmten Bildes auf Leinwand. In der Regeln sind die meisten Aufhängevorrichtungen oder Hängungen unsichtbar hinter dem Keilrahmen, damit die Optik nicht durch Klappösen oder Drähte gestört wird. 

Um einen Keilrahmen aufhängen zu können, haben sich sogenannte Zackenaufhänger bewährt. Diese Zackenaufhänger kannst du ganz einfach an die Rahmenleiste schrauben oder mit Hammer und Nagel befestigen. Sie sind sowohl für kurze Nägel als auch für Schrauben geeignet, die nicht zu tief ins Holz reichen sollten, um den Rahmen nicht zu durchbohren oder Risse entstehen zu lassen. Die metallische Hängung besitzt mehrere, kleine Zacken an der Unterseite, die sich problemlos auf dem Nagel in der Wand verschieben lassen. Damit musst Du auch nicht zwangsläufig neue Nägel in die Wand schlagen, nur weil Du dein Bild etwas nach links oder rechts verschieben möchtest. 

Du kannst den Nagel oder die Schraube in deiner Wand einfach in einer der nächsten Zacken verschieben. Durch die Zacken am Aufhänger musst Du diese zudem nicht genau mittig am Bild anbringen, da auch hier durch einfaches Versetzen der Zacken die Postion des Bildes korrigiert werden kann. 

Unser Tipp: Wenn Du größere Bilder aufhängen möchtest, sind mehrere Zackenaufhänger notwendig, da diese nicht für schwere Kunstwerke geeignet sind. Bei der Ausrichtung der Zackenaufhänger ist neben dem korrekten Seitenabstand der Aufhänger zueinander eine Wasserwaage hilfreich, damit nachträgliche Aufwände verringert werden.

Unsere zum Zackenaufhänger

Unser Keilrahmenaufhänger ist die Alternative zum Zackenaufhänger. Das schöne hierbei: Du musst nicht mehrere Zackenaufhänger an Deinem Keilrahmen anbringen und auch nicht noch an der Wand mehrere Nägel für jeden Zackenaufhänger in die Wandschlagen oder sogar Bohren! Bei unserem Aufhängeset, ist es so, dass wir Dir ein Bildmodul und einen Wandaufhänger mit Klebeband, Nägeln, Schrauben und Dübel liefern. Schritt 1: Bildmodul direkt an der Mittelstrebe oder mittig am Keilrahmen anschrauben. Schritt 2: Wandmodul an der Wand dort befestigen, wo Du Dein Bild später sehen möchtest. Fertig! Einfacher geht es nicht! Schau Dir jetzt unser Produkt an!

LeinwandGAEKKO_selbstklebender Bildaufhänger für Leinwandbilder Keilrahmen und Holzrahmen Aufhängen an der Wand Schritt 2

Noch einfacher geht es angeblich, wenn Du Dein ungerahmtes Bild auf Keilrahmen mit Hängeblechen an der Wand befestigst. Diese werden nicht genagelt oder geschraubt, sondern einfach von der Außenseite an den Holzrahmen des Keilrahmens gesteckt. Zwei Nägel reichen in der Regel aus, um Deinen Rahmen an der Wand zu halten. Durch die lose Verschiebbarkeit der Hängebleche  können sie an die befestigten Nägel oder Schrauben in der Wand angepasst werden. Voraussetzung ist die exakte Höhe der Befestigungspunkte, welche Du mit Hilfe einer Wasserwaage erzielen kannst. Da die Bleche nur lose in den Rahmen gesteckt werden, empfehlen wir Dir diese Hängebleche jedoch nur für sehr leichte Bilder. 

Die Rahmen von großformatigen Gemälden auf Leinwand verziehen sich mit der Zeit. Dies ist ein natürlicher Effekt und auf Dauer unvermeidbar. Eine Methode zur Hängung, die jegliche Verzugskräfte ableitet, ist die Vierpunktaufhängung. Insbesondere für größere Leinwände und Keilrahmen mit mehr Gewicht ist die Vierpunktaufhängung daher besonders gut geeignet. Die Vierpunktaufhängung wird mittels vier T-Schrauben und Schlossplatten an dem Keilrahmen befestigt. Die Montage der Vierpunktaufhängung für Bilder auf Keilrahmen ist jedoch etwas komplizierter, da man beim Anzeichnen und Bohren der Dübellöcher exakte Messungen an Wand und Bild vornehmen muss. Die richtige Ausrichtung der horizontalen und vertikalen Abstände ist bei diesem Aufhängesystem entscheidend.

Unser Tipp: Auch die Hängung über Kopf, an der Decke oder an Dachschrägen, ist mit der Vierpunktaufhängung möglich. 

Wir haben die zum Haftblech

Unser Ähnlich wie bei der Zackenaufhängung, bringen auch Haftbleche negative Effekte mit sich: Dort musst Du diese auch exakt am Keilrahmen montieren um dann die Nägel korrekt auf der selben Höhe in die Wand einzuschlagen. Sehr aufwendig! Wenn Du mal dne Nagel einpaar Zentimeter falsch in die Wand schlägst, kann es sein, dass Dein Bild später schief hängt. Anders ist es bei unserer Keilrahmenaufhängung: Dort gibt es wie bereits erklärt ein Bildmodul und ein Wandaufhänger. Das Bildmodul wird einfach mittig an deinem Keilrahmen mit einer Schraube befestigt. Es liegt komplett am Keilrahmen an und hält ihn stabil. Anschließend wird das Modul in den Wandhalter eingerastet. Damit ist alles erledigt! Dein Keilrahmenbild wird stabil in der Wandhalterung fixiert und wackelt nicht. Das schöne hierbei: Du musst nicht mehrere Löcher bohren oder Nägel versenken. Du kannst das Aufhängeset kleben, nageln oder schrauben. Schau Dir noch heute unseren Keilrahmenaufhänger an:

Keilrahmen aufhängen mit Draht oder Schnur? Wie geht das?

Keilrahmen aufhängen mit Schnur oder Draht

Wenn Du etwas flexibler bei der Wahl Deiner Aufhängung sein möchtest, kannst Du deinen Keilrahmen mit Hilfe einer Schnur oder einem Bilderdraht an der Wand aufhängen. Hierfür musst Du an den Seiten des Bilderrahmens etwa bei ein Viertel der Höhe zwei Nägel oder Schrauben, wie zum Beispiel Kammzwecken, an den Innenkanten befestigen. Jetzt kannst Du einen Draht oder eine Schnur zwischen den beiden Befestigungspunkten am besten mit Hilfe eines Knotens befestigen. Der Billderdraht  braucht eine ausreichende Länge, die beim Hochziehen den Abstand von wenigen Zentimeter unter dem oberen Abschlussrand des Rahmens hat. Das Aufhängen deines Gemäldes kann an einem oder zwei Befestigungspunkten z.B. mit Dübel und Schraube oder einem Bilderhaken an Deiner Wand erfolgen. Mit nur einem mittig gesetzten Einschlaghaken ist auch die waagrechte Ausrichtung durch Verschieben des Drahtes sehr leicht. 

Der Vorteil bei dieser Aufhängemethode ist das stufenlose und gerade Ausrichten deines Leinwandbildes. Diese Aufhängemethode führt jedoch auch dazu, dass Dein Bild je nach Ausrichtung mehr oder weniger stark nach vorne geneigt ist. Das heißt bevor Du Dich für diese Aufhängeart entscheidest, solltest Du Dir bewusst sein, dass die obere Keilrahmenleiste immer etwas Abstand zur Wand hat und so immer ein gewisser Abstand zwischen Deinem Keilrahmen und Deiner Wand bleibt.  

 

Lieber einen verwenden!

In diesem Video siehst Du – als Alternative zum Draht oder Schnur – wie einfach es ist, mit unserem Keilrahmenbefestigungsset Dein Keilrahmenbild aufzuhängen:

Keilrahmen aufhängen: Mit dem Aufhängesystem von GAEKKO kein Problem

Um Deinen Keilrahmen schnell und einfach an die Wand zu hängen, haben wir unsere innovativen Bildaufhänger entwickelt. Mit dem innovativen 3 in 1 Aufhängesystem von GAEKKO kann jedes Bild auf Keilrahmen an jeder Wand kinderleicht angebracht werden. Neben der einfachen Anbringung ist der Aufhänger nicht sichtbar und passt an jeden Keilrahmen. Egal, wie groß, breit oder tief – Mit dem Aufhängesystem von GAEKKO entsteht kein Abstand zur Wand, sodass das Bild auf Keilrahmen immer perfekt zur Geltung kommt.

Du hast die Wahl: Kleben, Nageln oder Schrauben

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