Mehrteilige Bilder aufhängen

Mit dem Aufhängesystem von GAEKKO kannst Du mehrteilige Bilder mit und ohne Rahmen schnell und einfach an der Wand aufhängen. Nie mehr unterschiedliche Höhen in Deinen Bilderserien! Und das ohne mehrfaches Bohren oder Löcher in Deiner Wand.

Wie hänge ich mehrteilige Bilder richtig auf?

“Hallo zusammen, ich habe mir ein 5 teiliges Bild auf Leinwand gekauft. Ich wollte, dass mein Bild nicht zu schwer ist und habe das große Motiv daher in 5 kleinere Bildern aufgeteilt. Dadurch erscheinen meine Bilder jetzt nicht nur leichter, sondern es hebt auch den Charakter der Leinwand noch besser hervor. Alle 5 Bilder haben jedoch unterschiedliche Größen und müssen daher auch in verschiedenen Höhen aufgehängt werden. Die Holz- bzw. Keilrahmen sind zwei Zentimeter dick und besitzen keine Aufhängung. Wie schaffe ich es meine mehrteiligen Bilder auf exakt der gleichen Höhe, Abstand und bestenfalls auch noch ohne Löcher und Werkzeug (Schrauben oder Dübel) im Raum zu befestigen?”

Deine mehrteiligen Bilder richtig aufhängen!

Bei mehrteiligen Bildern auf Leinwand oder Keilrahmen hast Du nicht so viele Möglichkeiten einer Anordnung als bei einem großformatigen Einzelbild. Hier empfiehlt es sich, dass Du deine Wandbilder in einer geraden Reihe aufhängst. Wichtig ist hierbei, dass Deine Motive immer einer gemeinsamem Linie folgen – entweder Ober- bzw. Unterkante oder einer gemeinsamen Mittelachse. Du kannst Deine Leinwandbilder auch waagerecht oder senkrecht an der Wand anordnen, je nach vorhandenem Platz und Abstand an Deiner Bilderwand. Für ein perfektes Ergebnis sollte der Abstand zwischen den Keilrahmen entlang der Achse stets gleich sein. Bei Rahmen gleicher Größe platzierst Du deine Rahmen auf gleicher Höhe und in jeweils gleichen Abständen zueinander. 

Ein Sonderfall ist ein mehrteiliges Bild, zum Beispiel das Triptychon, das für eine Reihenhängung von vornherein ausgelegt ist und dessen Einzelbilder immer in engem Abstand aufgehängt werden sollen. Je neutraler der Hintergrund, desto besser kommen die Motive der Wandbilder im Raum zur Geltung. Du solltest daher Deine mehrteiligen Bilder nicht an eine Tapete mit Muster aufhängen, sondern lieber an eine Wand mit neutraler Farbe.  Zusätzlich ist es gut, wichtige Linien im Raum bzw. Kanten von Regalen oder Türen beim Ausrichten der Keilrahmen zu berücksichtigen.

Mehrteilige Bilder aufhängen - Mit diesen Tricks klappt es immer!

Ein Einzelbild aufhängen zu wollen ist zumeist recht simpel und kann innerhalb kürzester Zeit ohne viel Aufwand erfolgen: Bleistift raus, Markierung an der Wand einzeichnen, Nagel reinhämmern und Bild aufhängen. Bei mehrteiligen Bildern wird es komplizierter, da weiteres Werkzeug wie Wasserwaage oder bei schweren Bildern mit Rahmen zu Bohrmaschine, Dübel und Schrauben gegriffen werden muss.

Immer mehr Leute drucken sich Ihre Bilder oder Lieblings-Motive jedoch dreiteilig oder mehrteilig auf Leinwand. Mit mehreren Leinwänden nebeneinander oder unter­ein­ander erstellen sie sich sich so ein eigenes großes Wand­bild mit kleinen Abständen. Indem das Motiv auf mehrere, einzelne Teile aufgeteilt wird, kann durch die einzelnen Teile mehr Tiefe geschaffen werden und das mehrteilige Wandbild wirkt an der Wand wesentlich auffälliger und interessanter. Ein weiterer Vorteil der mehrteiligen Wandbilder besteht darin, dass sie in der Regel recht groß sind und daher eine große Fläche an Deiner Wand einnehmen. Dadurch ersparst Du dir viele einzelne Deko-Elemente und hast ein Bild, zum  Beispiel das Triptychon, deren Teile perfekt aufeinander abgestimmt sind und das Motiv seine volle Wirkung im Raum entfalten kann. 

Viele unserer Kunden fragen uns oft, wie man diese mehrteiligen Bilder in exakt der gleichen Höhe und jeweils im gleichen Abstand zueinander an der Wand aufhängen kann. Schließlich sollen Deine mehrteiligen Wandbilder nicht nur gerade an der Wand hängen sondern bestenfalls auch noch einer klaren Linie folgen. Jeder der vor dieser Herausforderung bereits gestanden hat, weiß dass das Aufhängen von mehrteiligen Bildern kein ganz so leichtes Unterfangen ist. In unserem Ratgeber erfährst Du jedoch, wie Du in Zukunft deine mehrteiligen Bilderserien souverän und einfach an die Wand aufhängst. 

Mehrteilige Bilder aufhängen - Diese Möglichkeiten gibt es!

Wer mehrteilige Bild in einer Reihe ausrichten möchte, muss sogleich mehrere Dinge beachten. Bildgruppen wirken immer besser an der Wand, wenn sie nebeneinander ausgerichtet werden. Um das zu testen, solltest Du deine mehrteiligen Bilder zunächst auf dem Boden Probe legen. Dadurch kannst Du bereits abschätzen, was der perfekte Abstand der einzelnen Bilder zueinander ist. Als Nächstes solltet Du dir überlegen, wo Du im Raum deine Bilder aufhängen möchtest. Mehrteilige Bilder solltest Du nach Möglichkeit immer zentriert auf Augenhöhe an einer Wand aufhängen. Dadurch werden nicht nur die Blicke Deiner Gäste auf die Bilderserie gelenkt, sondern Dein Raum wirkt auch deutlich harmonischer. 

Unser Tipp: Für das Auge wirkt eine ungerade Anzahl an mehrteiligen Bildern, wie das Triptychon, immer geordneter und strukturierter als eine gerade Anzahl. Ausnahme bilden Bilderreihen, welche extra für die Reihe gestaltet wurden und dessen einzelne Bilder in engem Abstand aufgehängt werden sollen.

Mehrteilige Bilder mit Bilderleiste an einer Nylon-Schnur aufhängen

Bei Bilderleisten (auch Bilderschienen genannt) kannst Du Deine Bilderrahmen mit Schnüren und Haken wie an einem Schiebevorhang aufhängen. Initial muss dafür die Bilderschiene unter Deiner Decke befestigt werden. Bei der Montage der Bilderschiene solltest Du darauf achten, dass die Bilderschiene auch ausreichend mit Nägel oder Schrauben und Dübel gesichert ist, da an ihr letztlich das ganze Gewicht Deiner mehrteiligen Bilder hängt. Hierfür kannst Du zu einem starken Montage Klebstoff greifen. 

Vorteile im Überblick
Selbstklebend
Rückstandslos entfernbar
Rahmenlos
Individuell

Mit Bleistift und Wasserwaage kannst Du den exakten Platz für Deine Bilderschiene im Raum bestimmen. Danach die markierten Löcher mit Dübel, Schrauben oder Nägel versehen und die Bilderschiene daran aufhängen. 

Wir empfehlen jedoch die Bilderleiste mit Bohrmaschine, Dübel und Schrauben an der Wand zu befestigen. Nur so kann letztlich gewährleisten werden, dass die Bilderschiene auch langfristig an Deiner Wand verbleibt und die Last Deiner Bilder trägt. Anschließend kannst Du die Schnüre aus Nylon oder Stahl in die Bilderschiene hinein schieben. Die Seile kannst Du individuell in der Höhe verstellen und entlang der Bilderschiene in Ihrer Position verschieben. An die Schnüre kannst Du nun die Bilderhaken befestigen, an denen letztlich Deine Bilder befestigt werden. 

Der Vorteil dieser Hängung ist sicherlich die individuelle Höhenverstellung Deiner mehrteiligen Bilder. Dadurch kannst Du recht schnell und einfach Deine Bilderreihe in exakt der gleichen Höhe ausrichten.  

Unser Tipp: Wenn Du häufig deine Inneneinrichtung und auch Deine Bilder wechseln möchtest, ist die Bilderschiene eine gute Aufhängung, da Du nicht nur die Position der Bilder anordnen sondern auch schnell neue Bilder platzieren kannst. 

Ein Nachteil der Bilderschienen besteht vor allem in der aufwendigen Montage. Wer möchte schon gerne eine Leiste direkt unterhalb der Decke anbringen. Zudem verbleiben bei der Abnahme der Bilderschiene unschöne Löcher in Deiner Wand. Viele Leute finden zudem die Schnüre egal ob diese aus Nylon oder Metall eher störend und optisch nicht sehr ansprechend, weshalb sie nach einer alternativen Möglichkeit der Hängung suchen. 

Mehrteilige Bilder klassisch mit Hammer und Nägeln an der Wand befestigen

Bilderwand mit drei Bildern in Reihenhängung über gelbem Sofa

Natürlich kannst Du Deine Wandbilder unmittelbar an die Wand nageln. Aber es ist viel leichter, wenn Du Deine Reihe an Bildern vorher noch einmal auf dem Fußboden auslegst. Fertige dir zunächst aus Papier eine Schablone an, auf denen Du die Bilder in der gewünschten Formation verteilst. Beginne mit dem mittleren Bild und platziere es mittig auf der Papierschablone. Die weiteren Bilder kannst Du mit 2 cm Abstand horizontal und vertikal symmetrisch an dem Bild in der Mitte ausrichten. Zeichne mit dem Bleistift die Umrisse Deiner Rahmen auf die Schablone und markiere die Aufhängepunkte, damit Du später weißt, an welcher Stelle Du die Nägel in Deine Wand schlagen musst. 

Wenn Du damit fertig bist, besitzt Du die perfekte Papierschablone, die mit Klebeband an die Wand geklebt werden kann. Vergiss hierbei nicht die Schablone mit der Wasserwaage auszurichten, damit Deine Bilderrahmen später auch gerade hängen. Durch die vorher markierten Stellen auf Deiner Schablone kannst Du nun mit Nägel die Aufhängepunkte der Rahmen an Deiner Wand kenntlich machen. Jetzt kannst Du die Schablone und die Nägel wieder entfernen und Deine Wandbilder, egal ob mit oder ohne Rahmen, ganz einfach an die markierten Stellen an der Wand aufhängen.

Kleben, Nageln oder Schrauben? Du hast die Wahl

Wenn Du die Stellen für die Nägel oder Schrauben korrekt eingezeichnet hast, dann sollten die Nägel alle an exakt der richtigen Stelle eingeschlagen sein. Sollte das nicht der Fall sein, solltest Du nicht gleich in Panik verfallen. Wenn zum Beispiel ein Einzelbild schief oder nicht auf der richtigen Höhe hängt, ist möglicherweise ein Nagel verrutscht oder die Bohrmaschine ist abgerutscht, sodass sich Dübel und Schraube jetzt nicht exakt auf der gewünschten Stelle befinden. Wenn es sich um einen einfach Nagel handelt und die Wand ist nicht zu porös, kannst Du einfach den Nagel in die richtige Position krumm schlagen. Sollte der Nagel zu weit oben platziert sein, wird das nach unten schlagen schwierig, da schnell die Aufhängung nicht mehr gewährleistet ist. Zudem ist bei porösen Wänden diese Art der Nachjustierung zu vermeiden. Zur Not hilft dann mit etwas Schnellspachtel das Loch zu verschließen und an der korrekten Stelle neu anzufangen. Alternativ kannst Du auch 2 Nägel in der richtigen Höhe anbringen, dafür aber in genügend Entfernung links und rechts von dem ursprünglichen Loch.

Anstelle von Nägeln kannst Du auch sogenannte Zackenaufhänger an den Rückseiten Deiner Bilder befestigen. Zackenaufhänger werden einfach mit den Zacken nach unten leicht in den Keilrahmen eingeschlagen oder geschraubt. Mit diesen Zackenaufhängern für Holzrahmen kannst Du Deine Bilderrahmen oder auch Leinwandbilder ganz leicht in Ihrer horizontalen Position variieren. Dank der kleinen Zacken an den Aufhängern kannst Du Deine Rahmen ganz leicht den horizontalen Abstand für wenige Zentimeter nach links oder rechts auf dem Nagel in der Wand verschieben. Für mehrteilige Bilder solltest Du einen Zackenaufhänger für jeden Teil der Komposition verwenden. Bei größeren Rahmen empfehlen wir Dir zwei Zackenaufhänger. Dementsprechend musst Du auch mehrere Nägel bzw. Dübel und Schrauben an der Wand anbringen. Jetzt kannst Du  Deine Leinwand mit der Öse an der Rückseite des Nagels aufhängen. Zackenaufhänger sind übrigens besonders sinnvoll, solltest Du vorher nicht ganz genau abgemessen haben 😉

Ein Nachteil von Zackenaufhängern ist allerdings, dass diese keine Korrektur nach oben zulassen. Bei  der Montage mit mehreren Zackenaufhängern je Wandbild muss die Hängung, sei es Nägel oder Schrauben immer die gleiche Höhe haben. 

Mehrteilige Bilder an die Wand kleben

Auch bei der oben beschriebenen Anbringungsmethode kommst Du um unschöne Löcher in Deiner Wand nicht herum. Solltest Du für jedes Einzelbild gar zwei Aufhängepunkte wählen, summieren sich die Löcher in der Wand ganz schnell auf. Inzwischen gibt es jedoch zahlreiche Möglichkeiten, die hässlichen Bohr-oder Nagellöcher zu umgehen.

Wer daher ganz ohne Bohrung und den Kauf von Bohrmaschine und Schrauben auskommen möchte, klebt seine Bilder mit dem Aufhängesystem von GAEKKO einfach an die Wand. Gerade für mehrteilige Wandbilder sind unsere Aufhänger besonders gut geeignet. Die Aufhänger kann zum “Probe-aufhängen” einfach an die Wand halten und markieren. Sobald die finale Anordnung steht, kannst Du das doppelseitige Klebeband abziehen und die Aufhänger fest an die Wand andrücken. So kannst Du die Position Deiner Bilder sehr schnell anpassen und Deine mehrteiligen Wandbilder perfekt anordnen. 

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