Bilder- oder Fotowand aus vielen kleinen Bildern?

Viele kleine Bilder können, sofern sie geschickt miteinander kombiniert werden, ein stimmiges Ganzes ergeben. Dabei spielt es keine Rolle ob Du Fotoabzüge, Postkarten oder kleine gerahmte Bilder an deine Wand hängst: Für deine individuelle Bilderwand kannst Du kombinieren was dir gefällt. 

Wer viele kleine Bilder an der Wand aufhängen möchte, hat auch sehr viele verschiedene Möglichkeiten der Hängung und Anordnung. Wenn alle Bilder die gleiche Größe haben, kannst Du sie symmetrisch entlang einer Bezugslinie in mehreren Reihen bzw. Linien und mit exakt den gleichen Abständen zwischen den Kanten an der Wand befestigen. Hat man viele kleine Bilder in verschiedenen Formaten, kannst Du diese auch in einer freien Gruppe arrangieren.

Während große Bilderrahmen mehr Raum benötigen, wirken viele kleine Bilder auch in kleineren Räumen und Wandabschnitten. In unserem Ratgeber zeigen wir dir  wie Du viele kleine Bilder an der Wand anordnest und sie schnell und einfach an deine Wand hängst.

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Viele kleine Bilder auf großer Wand - Wirkt das überhaupt?

Du hast viele schöne Fotos oder Postkarten in kleinen Bilderrahmen? Oder vielleicht auch kleinformatige Leinwände?  Die gerahmten Bilder oder der Druck auf Leinwand wirken auf einer großen freien Fläche verloren und du fragst dich wie Du auch mit vielen kleinen Bildern maximale Wirkung erzielen kannst.  Dann folge unseren Tipps: 

Du solltest darauf achten, dass die Größenproportionen immer stimmen. Wenn Du mehrere kleine Bilder über einem wuchtigen Möbelstück wie einer Kommode aufhängen willst, verlieren sie sich schnell, und auch umgekehrt sieht es meist nicht gut aus. Denn große wandfüllende Gemälde können eine kleine Fläche beispielsweise schnell erdrücken. Viele kleine Bilder können sofern sie richtig angeordnet sind, kleine Räume größer wirken lassen. Große freie Flächen kannst Du optisch verkleinern indem Du zum Beispiel eine große Pflanze oder eine Blume dazu stellst. 

Du kannst aber auch eine Bordüre aus vielen kleinen Rahmen entlang einer imaginären Mittellinie ausrichten oder sie auf Kante hängen und so eine lebendige Dekoration schaffen. Wenn Du es lieber etwas unstrukturierter und wilder wie bei der Petersburger Hängung magst,  kannst Du deine Bilder auf dem Boden zur Probe auslegen. Dann seht ihr auch am besten, ob euch das Ergebnis gefällt und ob die Hängung in euren Raum passt. 

Du hast viele einzelne Fotos und keine Idee wie Du sie an die Wand hängen kannst? Deine Motive haben zudem viele unterschiedliche Farben und Du möchtest, dass sie besonders harmonisch zur Geltung kommen? Es gibt unzählige Arrangements, die bestimmten Regeln folgen und dadurch eine gewisse Ordnung ausstrahlen. Von einer klassischen Kantenhängung über einer  Rasterhängung gibt es unzählige Möglichkeiten deine Bilder an der Wand anzuordnen. Oder wie wäre es, aus vielen einzelnen Bildern ein großes Gesamtkunstwerk zu erschaffen? Vor allem Fotos und Postkarten eignen sich für eine Collage. Entweder Du kaufst dir eine vorgefertigte Collage bestehend aus vielen kleinen Bilderrahmen oder Du bastelst dir die Collage einfach selber. 

Mit einer Bilderleiste kannst Du die Wand in zwei Hälften teilen, wodurch die Wand weniger mächtig wirkt. Auf die Bilderleiste kannst Du viele kleine Bilder platzieren und auch andere Deko-Objekte darauf stellen. Unser Tipp: Durch die Kombination aus vielen kleinen Bilder unterschiedlicher Rahmen mit oder ohne Passepartout kannst Du eine sehr individuelle Wandgestaltung designen. Zudem kannst Du deine Kunstwerke jederzeit neu anordnen. 

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Mit dem innovativen Aufhängesystem von GAEKKO kann jedes gerahmte Bild mit vormontierten Aufhängesystem (z.B. Bilderösen, Haftbleche oder Bilderdraht) an der Wand angebracht werden.

Der Aufhänger kann flexibel horizontal, vertikal und sogar diagonal verschoben werden ohne dass Du Deine Wand mit zusätzlichen Löchern beschädigst.

Kleine Bilder aufhängen? Welche Aufhängung ist die Richtige?

Nachdem Du dir eine Hängung ausgesucht hast, musst Du die Bilder nur noch mit der richtigen Aufhängung an der Wand befestigen. Die Größe und Gewicht deiner Wandbilder bestimmen die Art der Aufhängung an der Wand. Für kleinere Formate kannst Du deine Bilder mit einem einfachen Nagel oder Haken an der Wand aufhängen. Kleine Werke mit geringer Last benötigen zudem in der Regel nur einen Aufhängepunkt. 

Grundsätzlich gilt die Regel: Je schwerer dein Bild, desto mehr solltest Du auf Nummer sicher gehen. Bei schweren Rahmen musst Du zwangsläufig zur Bohrmaschine greifen, ein Loch in die Wand bohren und deine Bilder mit Dübel oder Schraube aufhängen. Achte sicherheitshalber auch auf den Zustand deiner Wand: Bei harten Wänden aus Beton oder porösen Wänden aus Rigips solltest Du deine Bilder gleich mit Schraube und Dübel aufhängen. 

Und noch ein Tipp: Die perfekte Höhe um deine Bilder aufzuhängen, sollte immer auf Augenhöhe liegen. Museen achten darauf, dass die Mitte des Bildes vom Boden aus auf einer Höhe von ungefähr 1,50 Meter hängt.  

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